Heilpflanzen von A-Z: Alles mit P


Palmlilie
Palmlilie
Annamartha/pixelio.de

In deutschen Quellen wurde die Pflanze erstmals 1557 von Federmann als Yamswurzel erwähnt. In den französischen Quellen taucht die Pflanze 1555 als Yucca auf. In Amerika werden die Samen und Schösslinge gegessen. Rowell hat die Pflanze in der Homöopathie eingeführt. Sie wird dort bei Durchfall, Blähungen, Kopfschmerzen etc. angewendet.

Wissenschaftlicher Name: Yucca filamentosa L.

Charakteristik

Die Pflanze ist im südlichen Nordamerika beheimatet und wird in Europa vor allem als Zierpflanze angebaut. Medizinisch verwendet werden die Blätter und Wurzeln von nicht blühenden Pflanzen. Blüte- und Erntezeit sind Juli und August.

Anwendungsbereiche

Leber- und Gallenbeschwerden

Dosierung

keine Angaben

Wirkung und Nebenwirkungen

Risiken der bestimmungsgemäßen Anwendung therapeutischer Dosen der Droge und Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Bei Einnahme kann es wegen des Saponingehaltes zu Magenbeschwerden kommen. Zur Bewertung der Wirkung liegen unzureichende Informationen vor.

Anwendung in Lebensmitteln

keine Angaben

Autor: Thomas Brendler, Joerg Gruenwald, Christof Jaenicke
Pappel
Pappel
Olha Lavrenchuk

Bereits im Altertum wurde die Pappel als Heilpflanze für verschiedenste Beschwerden genutzt. Zu ihren Einsatzgebieten gehörten Hüftschmerzen, Harnwegserkrankungen, langwierige Durchfälle und Ohrenschmerzen. Bei Verbrennungen, Entzündungen und für besseren Haarwuchs wurden ihre Knospen zu einer Salbe verarbeitet. Indianer in Nordamerika nutzten die innere Rinde der Zitterpappel bei Husten und als Abführmittel, während sie die Knospen der Schwarzen Pappel gegen Hämorrhoiden und Brandwunden einsetzten.
Auch heute werden Rinde und Blätter (Populi cortex et folium) sowie die Knospen (Populi gema) medizinisch verwendet. Die Pflanze beinhaltet Salicylsäurederivate und Flavonoide, die entzündungshemmend, schmerzstillend, krampflösend und antibakteriell wirken. Außerdem helfen Zink-Lignane bei Miktionsbeschwerden infolge von Prostathypertrophie.

Wissenschaftlicher Name: Populus sp.

Charakteristik

Der bis zu 30 m hohe Baum besitzt eine glatte, gelbbraune Borke, die später der Länge nach Risse bildet und sich schwarzgrau färbt. Ihre klebrigen Laubknospen entwickeln sich zu fast kreisrunden Blättern mit einer oben dunkel- und unten hellgraugrünen Farbe. Je nach Pflanzengattung sind die Blätter buchtig gezähnt oder gelappt mit stumpfen Zähnen, anfangs mit einer seidenhaarigen Oberfläche, welche mit der Zeit kahl wird. Die langen, dünnen Blattstiele sind seitlich zusammengedrückt.
Die Pappel ist zweihäusig, sie besitzt also nur männliche oder nur weibliche Blüten. Diese sind karminrot und in großen, hängenden Kätzchen angeordnet. Die sehr kleinen Samen mit ihrem weißen, wolligen Haarschopf sind bereits im Mai/Juni reif.
Ursprünglich war die Pappel in Europa und Nordamerika beheimatet, ist in der Zwischenzeit aber auch in anderen gemäßigten Regionen verbreitet.

Anwendungsbereiche

Pappelrinde und Pappelblätter
Innere Anwendung: als zerkleinerte Droge sowie andere galenische Zubereitungen zur Schmerz- und Rheumatherapie sowie bei Miktionsbeschwerden bei Prostata-Adenom

Pappelknospen
Äußere Anwendung: als halbfeste Drogenzubereitung zur Anwendung auf der Haut bei oberflächlichen Hautverletzungen, äußeren Hämorrhoiden, Frostbeulen und Sonnenbrand

Dosierung

Pappelrinde und Pappelblätter
Tagesdosis: 10 g Droge

Pappelknospen
Tagesdosis: 5 g Droge (halbfeste Zubereitungen entsprechend 20-30 % Drogenanteil)

Risiken und Nebenwirkungen

Risiken und Nebenwirkungen bei bestimmungsgemäßer Anwendung der therapeutischen Dosen der Droge sind nicht bekannt. Gelegentlich treten bei äußerlicher Anwendung allergische Hautreaktionen auf. Bei Überempfindlichkeit gegen Salicylate, Propolis und Perubalsam nicht anwenden.

Anwendung in Lebensmitteln

Die Knospen bestimmter Pappelspezies werden bei der Herstellung alkoholischer Getränke als Aromastoff verwendet.

Autor: Rita Wenczel
Passionsblume
Passionsblume
ileana_bt/Shutterstock.com

Erst 1867 hat Phares auf die schmerzstillende Wirkung der Pflanze hingewiesen und 1904 veröffentlichte Stapelton in Detroit die erste größere Abhandlung über die Wirkung der Pflanze. Er setzte sie erfolgreich bei Schlaflosigkeit von Hysterikern, Neurasthenikern und Alkoholikern ein. Die Passionsblume wird in der Homöopathie verwendet und findet ebenfalls Verwendung als beruhigender Badezusatz.

Wissenschaftlicher Name: Passiflora incarnata L.

Charakteristik

Die Passionsblume ist in den südöstlichen Staaten der USA bis Argentinien und Brasilien heimisch. In Europa kommt Sie als Gartenpflanze vor. Die Droge wird vor allem aus den USA und Indien importiert. Blüte- und Erntezeit sind die Monate Mai bis September. Das ganze oder geschnittene, getrocknete Kraut und die frischen oberirdischen Teile werden medizinisch verwendet.

Anwendungsbereiche

Innere Anwendung: bei leichten Einschlafstörungen, nervösen Unruhezuständen und nervös bedingten Beschwerden im Magen- und Darmbereich
Volksmedizin: innerlich bei Depressionszuständen, Asthma und Neuralgien; äußerlich bei Hämorrhoiden
Homöopathie: bei Schlafstörungen, Krampfleiden und Unruhezuständen

Dosierung

Innere Anwendung
Tagesdosis: 4-8 g Droge für Teeaufgüsse und andere Zubereitungen
Tee: 2-3-mal täglich und eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen 1 Tasse trinken
Tinktur: 0,5-2 ml, 3-mal täglich
Volksmedizin: 20 g Droge in 200 ml siedendes Wasser geben, filtrieren und nach dem Abkühlen für Waschungen verwenden
Homöopathie: 5 Tropfen oder 1 Tablette oder 10 Globuli oder 1 Messerspitze Verreibung alle 30-60 Minuten (akut) oder 1-3-mal täglich (chronisch)

Wirkung und Nebenwirkungen

Im Tierversuch konnte eine blutdrucksenkende und das Atemzentrum anregende Wirkung gezeigt werden. Gegen nervöse Unruhezustände wird die Anwendung der Droge empfohlen. Risiken der bestimmungsgemäßen Anwendung therapeutischer Dosen der Droge und Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

Anwendung in Lebensmitteln

Das gelbe Fleisch der Passionsblumenfrüchte ist essbar, die Blätter und Blüten werden als Aromastoff eingesetzt. Extrakte aus der Pflanze regen die Atmung an, wirken entspannend und beruhigend.

Autor: Thomas Brendler, Joerg Gruenwald, Christof Jaenicke
Pastinake
Pastinake
Moskwa/Shutterstock.com

Die Pastinake gehörte im Römischen Reich zu den verbreitesten Wurzelgemüsen. Plinius beschreibt Versuche, eine weniger scharfe Sorte zu züchten. Ihm zufolge ließ Tiberius die Pflanze jährlich aus dem Rheintal holen, wo sie kultiviert wurde. 820 wird sie im Klostergarten in St. Gallen angebaut.

Dioskurides hatte sie als hilfreich gegen Schlangengift und Würmer empfohlen. Der Tee wirkte harntreibend und als Aphrodisiakum, die Wurzel abortiv. Die Pflanze sei ein gutes Frauenmittel und werde gegen Leber- und Milzleiden verwendet. Culpeper schreibt über die wilde Pastinake, dass sie eine scharfe, abschwächende, reinigende und öffnende Wirkung auf Magen und Niere habe. Auch gegen Krebs, Asthma und Tuberkulose kam sie zum Einsatz.

Die Pastinake war noch in diesem Jahrhundert wegen ihrer harntreibenden und schmerzstillenden Wirkung gegen Steinleiden, Geschwüre der Blase, Magenleiden und Wechselfieber als Volksheilmittel im Gebrauch. In Irland wird aus den Wurzeln mit Hopfen und Wasser oder mit Malz und Pastinake Bier gebraut.

Wissenschaftlicher Name: Pastinaca sativa L.

Charakteristik

Die Pastinake wächst wild in den meisten Teilen von Europa und Kleinasien bis Westsibirien und ist in den USA eingebürgert. Die Drogen stammen aus Kulturen in Europa, Amerika, Australien, Indien, China und dem südlichen Afrika. Blüte- und Erntezeit ist Juni bis September. Medizinisch verwendet werden die getrockneten Früchte, das getrocknete Kraut, die getrockneten Wurzel und die frischen zweijährigen Wurzeln angebauter Pflanzen.

Anwendungsbereiche

Volksmedizin: bei Magenleiden, Nierenleiden, Fieber und Verdauungsbeschwerden. Homöopathie: bei Delirium

Dosierung

Tee: in den ersten 8 Tagen 3mal täglich ein Weinglas, in der zweiten Woche ein Wasserglas voll von diesem Tee einnehmen. Das tägliche Teequantum kann auf zwei Liter gesteigert werden. Die Kur dauert 4-6 Wochen.
Homöopathie: 5 Tropfen oder 1 Tablette oder 10 Globuli oder 1 Messerspitze Verreibung alle 30-60min (akut) und 1-3 mal täglich (chronisch).

Wirkung und Nebenwirkungen

Die Wirksamkeit für die angegebenen Indikationen ist zur Zeit nicht belegt. Risiken der bestimmungsgemäßen Anwendung therapeutischer Dosen der Droge und Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Bei hellhäutigen Personen ist eine Steigerung der UV-Empfindlichkeit möglich.

Anwendung in Lebensmitteln

Die rübenartigen Wurzeln der Pflanze, die ähnlich wie Karotten schmecken, werden als Gemüse verzehrt. In Irland wurden Pastinaken in Kombination mit Hopfen oder Malz zum Bierbrauen verwendet. Der Pflanze werden diuretische und reinigende Aktivitäten zugeschrieben.

Autor: Thomas Brendler, Joerg Gruenwald, Christof Jaenicke
Pfefferminze
Pfefferminze
Claudio Divizia/Shutterstock.com

Pfefferminze ist heutzutage in aller Munde. Fast in jeder Hand- oder Hosentasche warten Minzbonbons oder -kaugummis darauf, frischen Geschmack zu verbreiten. Was viele nicht wissen: Die Pfefferminze wurde bereits vor über 3.000 Jahren kultiviert – das beweisen Funde in ägyptischen Grabstätten. Auch ihre Heilkraft war damals kein Geheimnis mehr. Gegen die unterschiedlichsten Beschwerden, vom Zahngeschwür bis zur Verstopfung, setzten antike Ärzte die Minze ein.

Der Durchbruch in Europa gelang allerdings erst im 18. Jahr­hundert. Seitdem wird die Pfefferminze auch hierzulande kommerziell angebaut. Sie findet sich in vielen Lebensmitteln wieder, bei Bauchkrämpfen oder Erkältungen gilt sie als sanftes und vielversprechendes Heilmittel.

Wissenschaftlicher Name: Mentha x piperita.

Charakteristik

Die Pfefferminze wächst in ganz Europa und Nordamerika meist in Gärten und auf Plantagen. Für die Medizin gibt es kaum einen Teil der Pflanze, der nicht von Bedeutung ist – verwendet werden die getrockneten Blätter und Blüten, die ganze frische Pflanze sowie das aus der Pflanze gewonnene Öl.

Anwendungsbereiche

Innere Anwendung: bei Reizdarm, Erkältungen, Schleimhautentzündungen im Mundraum, Krämpfen im Magen-Darm-Trakt und Beschwerden in den Gallenwegen.
Äußere Anwendung: bei Muskel- und Nervenschmerzen.
Homöopathie: bei Erkältungen.
Volksmedizin: bei Übelkeit, Brechreiz, Schwangerschafts­erbrechen, Dysmenorrhö und Erkältungen.

Dosierung

Innere Anwendung
Einzeldosis 3–6 g Blätter; Tagesdosis 6–12 Tropfen Öl; bei Reizdarm Einzeldosis 0,2 ml in magensaftresistenter Umhüllung, Tagesdosis 0,6 ml.
Tee: 3- bis 4-mal täglich 1 Tasse zwischen den Mahlzeiten trinken.
Homöopathisch: 5 Tropfen, 1 Tablette, 10 Globuli oder 1 Messerspitze alle 30–60 Minuten verreiben oder, bei chronischen Beschwerden, 1- bis 3-mal täglich.
Inhalation: 3–4 Tropfen Öl in heißes Wasser geben und Dämpfe einatmen.
Äußere Anwendung
2- bis 4-mal täglich betroffene Hautstellen einreiben, bei Kindern 5–15 Tropfen auf Brust und Rücken verreiben.

Wirkung und Nebenwirkungen

Pfefferminze wirkt wirklich. Ihr Hauptinhaltstoff Menthol stillt nachweislich Husten, tötet Bakterien, Viren oder Pilze, hilft bei Schleimhautentzündungen und lockert Bauchkrämpfe. Für das Syndrom Reizdarm liegen zwar widersprüchliche Studien­ergebnisse vor, insgesamt beurteilen Experten die Wirkung jedoch als positiv. Auf die Haut aufgetragen lindert Pfefferminzöl erwiesenermaßen Rheumabeschwerden, Juckreiz, Nesselsucht und Erkältungen.

Für Kinder unter drei Jahren und Asthmatiker sind Einreibungen mit Pfefferminzöl allerdings tabu – die Atemmuskulatur droht sonst zu verkrampfen.

Für die innere Anwendung gilt: Treten Magenbeschwerden auf, sollten Pfefferminzpräparate abgesetzt werden. Patienten mit Leberschäden, Gallensteinen oder einer Gallenblasen­entzündung greifen am besten gar nicht erst zur Minztablette.

Anwendung in Lebensmitteln

Die Pfefferminze ist nicht nur eine wirksame Heilpflanze, sondern auch ein würziges Küchenkraut. Egal ob als Hauptzutat im Tee, als Geschmacksträger im Kaugummi, als Gaumenfreude in der Schokolade oder als i-Tüpfelchen in englischen Soßen und Cocktails – Pfefferminze erfrischt. Den Geschmack bestimmt wieder einmal das Menthol. Das Geheimnis: Menthol wirkt auf die Kälterezeptoren und hinterlässt ein kühles Gefühl auf der Zunge und im Gaumen.

Autor: Thomas Brendler, Joerg Gruenwald, Christof Jaenicke
Primel
Primel
Angelika Wolter/pixelio.de

In der Mythologie skandinavischer Länder spielte die Primel, im Volksmund auch ‚Schlüsselblume‘ genannt, eine wichtig Rolle. Sie galt als die Blume der Nixen, Elfen und Undinen. Die Kräuterbücher des Mittelalters beschreiben die Frühlingsblume unter anderem als Heilpflanze gegen Gicht und als wirksames Mittel bei Herzbeschwerden, Schlaganfall oder Wunden. Die moderne Pharmakologie verwendet die Pflanze bei Erkältungsbeschwerden. In der Volksmedizin kommt sie unter anderem gegen Gicht, Schlaflosigkeit, Asthma oder neuralgische Beschwerden zum Einsatz.

Wissenschaftlicher Name: Primula veris.

Charakteristik

Die Primel, die auf der gesamten Nordhalbkugel verbreitet ist, kommt auf sonnigen Wiesen und in lichten Wäldern vor. Sie blüht von März bis Mai und hat gelbe, orange gefleckte Blüten. Aus einer Pflanze können bis zu 25 Blütenstängel entspringen, auf denen drei- bis siebenblütige Dolden stehen. Medizinisch werden hauptsächlich die Wurzeln verwendet, seltener die Blüten. Da die Primel in Deutschland unter Naturschutz steht, führt man große Mengen aus südlichen Ländern wie der Türkei ein. Wurzel und Blüten enthalten Flavanoide und Saponine. Sie wirken dadurch schleimlösend auf die Bronchien und fördern den Schleimauswurf.

Anwendungsbereiche

Innere Anwendung der Blüte: bei Katarrhen der Atemwege
Volksmedizin: bei Schlaflosigkeit, Angstzuständen, Gliederzittern, Kopfschmerzen, Neuralgien und als „Herztonikum“ bei Schwindel und Herzschwäche
Homöopathie: bei Kopfschmerzen und Hautausschlägen

Innere Anwendung der Wurzel: bei Katarrhen der Atemweg
Volksmedizin: innerlich bei Keuchhusten, Asthma, Gicht, Arthritis, Blasen- und Nierenleiden, Migräne, Schwindel, Magenkrämpfen, Skorbut, neuralgischen Beschwerden; äußerlich bei Kopfschmerzen und Hautunreinheiten

Dosierung

Innere Anwendung der Blüte
Einzeldosis: 1 g Droge
Tagesdosis: 3 g Droge
Tee: mehrmals täglich eine Tasse, besonders morgens und abends
Flüssigextrakt: 1-2 ml, 3-mal täglich
Homöopathie: 5 Tropfen oder 1 Tablette oder 10 Globuli oder 1 Messerspitze Verreibung alle 30-60 Minuten (akut) oder 1-3-mal täglich (chronisch)

Innere Anwendung der Wurzel
Einzeldosis: 0,5 g Droge
Tagesdosis: 1 g Droge
Tinktur: Tagesdosis 7,5 g
Extrakt: Einzeldosis 0,1-0,2 g
Flüssigextrakt: Einzeldosis 0,5 g
Tee: als Hustenlöser alle 2-3 Stunden eine Tasse

Wirkung und Nebenwirkungen

Bei Überdosierung können Übelkeit, Brechreiz, Magenbeschwerden oder Durchfälle auftreten.

Die Primel steht unter Naturschutz und darf deshalb nicht selbst gesammelt werden.

Autor: Th. Brendler, J. Gruenwald, Ch. Jaenicke; K. Stegherr

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